Das Bild zeigt einen Englischkurs für Personalverantwortliche, in dem die häufigsten Fehler behandelt werden, die deutschen HR-Teams bei englischsprachigen Vorstellungsgesprächen unterlaufen. „Die häufigsten Fehler deutscher HR-Teams in englischen Bewerbungsgesprächen“ (in großer, weißer und fett gedruckter Schrift). „Ein praxisorientierter Leitfaden für bessere internationale Rekrutierung.“

Unsere Englischkurse für das Recruiting bzw. den Personalbereich behandeln die häufigsten Fehler, die deutschsprachigen HR-Teams bei der Durchführung von Vorstellungsgesprächen auf Englisch unterlaufen. Wir besprechen sowohl englische Interviewfragen als auch die spezifische englische Fachsprache für Bewerbungsgespräche im Personalwesen. Unsere qualifizierten, muttersprachlichen Englischtrainer begleiten Sie bei der Durchführung englischsprachiger Vorstellungsgespräche. Sie verfügen entweder über Erfahrung im Bereich HR-Englisch oder haben bereits entsprechende Kurse in Frankfurt oder anderen Regionen Deutschlands geleitet.

Englisch für Personalabteilung

Wir bieten Ihnen einen Business-Englisch-Kurs für HR-Fachkräfte an, der gezielt auf die häufigsten Fehler eingeht, die deutschen HR-Teams im Englischen unterlaufen. Deutsche HR-Teams, die Vorstellungsgespräche auf Englisch führen, stehen oft vor besonderen Herausforderungen: Dazu gehören Fallen bei der direkten Übersetzung (oft als „Denglisch“ oder „False Friends“ bezeichnet), Unterschiede im internationalen Unternehmensstil sowie eine zu starre Gesprächsführung. Wir behandeln spezifische sprachliche und kulturelle Fallstricke und ersetzen diese durch professionelle, natürliche und bewerberfreundliche Formulierungen. Unsere Englischkurse für HR-Fachkräfte decken folgende Themen ab: 1. Ablauf und Atmosphäre des Vorstellungsgesprächs; 2. Abfrage von Kompetenzen und verhaltensbezogenen Aspekten; 3. Unternehmenskultur, Vergütung und Erwartungen; 4. Abschluss des Gesprächs, Absagen und rechtliche Rahmenbedingungen.

Deutsche Fehler im Englisch für Vorstellungsgespräche HR

Bei Vorstellungsgesprächen im Rahmen der Personalbeschaffung unterlaufen deutschen Gesprächspartnern oft typische Fehler, wie etwa „Welcome, please take a seat“ oder „Can you make a short representation of yourself?“. Natürlicher und eher wie ein Muttersprachler klingt hingegen: „Welcome. Please have a seat. Could you give us a brief overview of your background?“
Ein weiterer Fehler, der deutschen HR-Teams im Zusammenhang mit kompetenz- und verhaltensorientierten Fragen unterlaufen kann, ist die Formulierung „How are your knowledge in...?“. Besser wäre es zu fragen: „Could you walk me through a time when...?“ oder „How proficient are you in...?“.
Die Begriffe „Brutto“ und „Netto“ bergen bei Gehaltsverhandlungen oft Fallstricke; in unseren Englischkursen für das Personalwesen zeigen wir Ihnen, dass eine Formulierung wie „an annual gross compensation package“ deutlich besser geeignet ist. Eine Frage wie „Why do you want to change?“ wirkt oft zu schroff oder direkt; besser ist es zu fragen: „What prompted you to explore new opportunities?“. Zum Abschluss des Gesprächs können Themen wie Absagen und rechtliche Rahmenbedingungen zur Sprache kommen. Wichtig ist dabei, klare, rechtssichere Informationen zum weiteren Zeitplan sowie ein professionelles, am Kandidaten orientiertes Feedback zu geben.

Rollenspiele in Englischkursen für Recruiting

In einem unserer Kurse zum Thema „Englisch für das Recruiting“ behandeln wir verschiedene Szenarien bei englischsprachigen Vorstellungsgesprächen – etwa die Problematik sogenannter „False Friends“ (falscher Freunde). Zu solchen direkten Übersetzungen – oft als „Denglish“ bezeichnet – zählt beispielsweise die Aufforderung an Kandidaten, eine „representation of themselves“ zu geben (in Anlehnung an das deutsche „sich vorstellen“) oder offene Stellen als „vacant places“ zu bezeichnen. Besser wäre es, stattdessen zu fragen: „Could you walk us through your background?“ Auch für offene Stellen gibt es treffendere Formulierungen, etwa „open roles“. Zudem thematisiert unser Kurs allzu simple oder schroff wirkende Formulierungen. Direkte Fragen wie „Why did you leave your last job?“ oder „What are you bad at?“ können im internationalen Kontext aggressiv wirken. Ein sanfterer Tonfall unter Verwendung von Modalverben ist hier deutlich besser geeignet – zum Beispiel: „What inspired your decision to seek a new challenge?“ oder „In which areas are you currently looking to develop professionally?“

Fehlkommunikation im Bewerbungsgespräch auf Englisch

Englischkurse für den Personalbereich behandeln auch die korrekte Kommunikation von Vergütung und Zusatzleistungen. Dabei werden Begriffe wie Brutto und Netto häufig verwechselt. Es gilt, deutsch geprägte Formulierungen oder kulturell bedingte Konzepte zu vermeiden – etwa den Ausdruck „13th month salary“, der im Englischen keinen Sinn ergibt. Daher ist es wichtig, klare Regelungen zu Grundgehalt, variablen Bestandteilen, Aktienoptionen und dem gesamten Bruttojahresgehalt zu treffen. Unsere Englischkurse für das Recruiting in Frankfurt vermitteln zudem, wie man auch in schwierigen Situationen diplomatisch und einfühlsam agiert. So sollte man beispielsweise nicht zu direkt vorgehen, wenn es darum geht, Lücken im Lebenslauf oder fehlende Fachkenntnisse anzusprechen. Besser ist es, das Thema diplomatisch einzuleiten, etwa mit der Formulierung: „I see a brief pause in your timeline here. Could you provide a bit more context on that period?“

 

@2026 Business English Academy